19. September 2007

Premiere! Kummerbuben am Radio

Obacht Casablanca-Hörer!

Am Donnerstag 21.September ab 17 Uhr sind die Kummerbuben im Radio Casablanca. Sie erzählen was und spielen zum ersten Mal Songs des im Oktober erscheinenden Albums «Liebe & anderi Verbräche» ab. Ab 21 h legen Kummerjäggi und Schellenursli noch Volksmusik und andere Verbrechen auf.

Also: 94 Mhz!

30. Juli 2007

Liebi und anderi Verbräche

Bislang war das ja ein Sommer, der uns entgegenkam. Bis auf wenige Ausnahmen sind wir nicht so die Marzilitypen. Daher kann es uns nur recht sein, wenn die Sonne nicht so bränntet. Auch weil wir diesen Sommer eher in dunklen Kellern verbringen als auf grünen Wiesen. Denn die Kummerbuben nehmen ihre erste Scheibe auf. Im Oktober soll sie rauskommen, einen Namen hat sie auch schon: "Liebi und anderi Verbräche". Am 28.Oktober ist Plattentaufe in der Turnhalle im Progr Bern, am Tag drauf sollte die CD in den Läden stehen. Sie kommt raus auf dem jungen, feinen Berner Label Chop Records.

Wer wissen möchte, wie das so abgeht, wenn sich sechs Kummerbuben im Studio auf den Füssen rumstehen, der lese den Blog auf Myspace. Dort führte Herr Moriarty vom 1. bis 7. August ein Logbuch. Ahoi!

22. März 2007

Dixie Dicks sind tot, es leben die Kummerbuben!

Es wird hier jetzt nicht vermeldet, dass Higi nun eine tolle Tolle trägt, sich Urs Champagner verdient hat, sich Marios Beizenbesuche verringert haben, derweil Duriel wieder mehr unterwegs ist und Tobi golden umrahmte Einladungen verschickt (dass über Dean nichts steht, sollte nicht verwundern, er schreibt das Zeugs hier). Nein, Internas werden keine vermeldet - es gibt nun nämlich echte Neuigkeiten!

Dean Moriarty & The Dixie Dicks gibt es nicht mehr. Aber keine Wehklagen jetzt (und keine Freudentänze). Wir ändern nämlich bloss unseren Namen. In Bälde heissen wir... Kummerbuben.

Ja, genau, Kummerbuben. Ob ihr das nun gut oder schlecht findet, kümmert nicht. Wir haben genug lange diskutiert, daran wird nun nicht mehr gerüttelt. Dass wir unseren schönen, einprägsamen Namen ändern (den sich zu Beginn selbst einzelne Bandmitglieder nicht merken könnten), hat natürlich einen Grund. Wir tingeln nun nämlich nicht mehr mit Waits-Songs über die Bühnen, sondern mit eigenen Liedern! Besser gesagt: Trotz Stauballergie und Abneigung gegen alles Patriotische (Mario ausgenommen) sind wir in die Keller der Schweizer Volksmusik gestiegen und haben vergessene Perlen entdeckt. Man könnte auch sagen: Die Büchse der Pandora haben wir geöffnet. Wir haben nämlich die dunklen, melancholischen, vagabundischen Volkslieder ausgegraben, die im gutbürgerlichen Sauberkeitswahn unter den Teppich gekehrt wurden – diese haben wir kräftig aufgepimpt, zünftig aufgemöbelt oder tüchtig verhunzt, je nach Sichtweise und Sprachgebrauch. Das heisst: In den meisten Fällen verwenden wir die Texte, da die Melodien nicht vorhanden oder zu volkstümlich sind, und schreiben eigene Mucke dazu, die wie die Dixie Dicks rumpelt. Tönt doch gut, oder? Kann man sich auch anhören. Und zwar an unseren Monatsgigs im Kairo. Zuerst spielen wir zum letzten Male am 4. und 11. Mai unser beliebtes Waits-Repertoire. Am 17. und 25. Mai kommt es dann zur Premiere unseres neuen Programmes. Dabei werden auch eine Reihe Gäste dabei sein. Wer, das wird jetzt noch nicht verraten. Auch wir brauchen Geheimnisse.

14. Dezember 2006

Hör zu

Wir treten ja in verschiedenen Formationen auf, Barkeeper wissen das schon länger. Auch ein von den Dixies abgekoppeltes Ding gibts diesen Samstag, 16.12. ab 21:30h in der Turnhalle, Progr Bern: Dean & Nervous Urs legen Folk und andere schöne Musik auf. Tanzen ist dabei aber nicht so erwünscht (Weisung vom Veranstalter), trinken dafür umso mehr.

Gigs

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