07. Februar 2008

Geht wählen, oder auch nicht

Das Gurtenfestival findet am 17. bis 20. Juli statt. Und damit das alle Welt weiss, hat sich der findige Veranstalter eine hübsche Idee ausgedacht. Lokale Bands kommen auf eine Plattform, dort darf man für sie «voten», wie man heute so unschön sagt, die ersten 4 dürfen dann auf der Waldbühne spielen.

Böse Zungen sagen: Veranstalter sollten in der Lage sein, ihr Programm selber zu machen. Wir äussern uns nicht, obwohl wir auch auf dieser Plattform zu finden sind, und zwar ziemlich weit hinten. Wir belästigen auch niemanden mit Rundmails. Schliesslich steht auf der Seite auch dieser, nicht unwichtige Satz: «Wir vom Festival werden sicherlich noch andere auf der Waldbühne-Website präsentierte Bands buchen.»

Daher stellen wir es euch frei, ob ihr für uns wählen geht. Vielleicht habt ihr ja besseres zu tun, wie etwa aus dem Fenster den Wolken zuschauen, Fingernägelschneiden, Katzenstreicheln oder Krümmel unter den Teppich kehren. Wenn nicht, dann gebt uns doch hier mal fünf Punkte.

14. Januar 2008

Selma forever!

Frohe Nachricht aus der Rubrik Privates. Unser Schlagzeuger Tobi hat ein wunderhübsches, kleines Mädchen gekriegt. Das heisst: Seine Liebste hat es gekriegt. Er hat zugeschaut, aber natürlich alle Atemübungen brav mitgemacht. Und jetzt sitzt er ständig im Spital, trinkt Bier neben dem Wöchnerinnenbett und strahlt wie ein Maienkäfer. Die Kleine heisst Selma, ist wie gesagt sehr hübsch, wiegt 3,5 Kilo, ist 49 Centimeter gross, besitzt schon jetzt extrem coole Cowboystiefel und schläft beim Trinken ständig ein. Das passiert dem Schreiber auch ständig, Selma. Übrigens ist es das erste Kind aus dem Hause Kummerbuben. Wann eine Nachpressung folgt, ist noch nicht klar.

07. Januar 2008

Die Kummerbuben im Fernsehen

Kummerbuben in der Flimmerkiste: Schweiz Aktuell auf SF1 hat eine Reportage über uns Kummerbuben gebracht, aufgenommen im Dezember 07 im Café Mokka zu Thun.

03. Januar 2008

Dealende Omas und glückliche Kummerbuben

Es geschah so einiges im letzten Jahr. Da hängte etwa eine Frau aus Grossbritanien zwanzig Stunden in einer Telefon-Warteschleife, da wurde eine 73-jährige italienische Oma beim Dealen erwischt, da starb Anna Nicole Smith, die einst als Poster in des Verfassers Schulpult hing, und da gaben wir unsere Scheibe raus. Dass sie gleich so für Wirbel sorgt, nein, das hätten wir nicht gedacht. Aber schön ists!

Und wir haben vor, auch im neuen Jahr Bretter zu rocken und Herzen zu röten. Bald schon in der wunderbaren Mühle Hunziken. Es sei empfohlen, Tickets im voraus zu reservieren. Das läuft in der Mühle wunderbar unmodern: Man ruft auf die Nummer 031 721 0 721 an und spricht auf den Telefonbeantworter.

Gigs

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